Festschreibung der Fördermittel für die Gebäudesanierung

Die Koalitionsspitzen haben auf ihrem Gipfel am Sonntagabend beschlossen, dass es hinsichtlich der KfW-Fördermittel für energiesparendes Bauen und Sanieren bei den bisherigen 1,5 Milliarden Euro pro Jahr bleibt - und zwar bis 2014. Eine Entscheidung dazu wurde notwendig, weil der Klimafonds die Einnahmeziele verfehlen wird – siehe Baulinks-Beitrag vom 29.2.2012.

Übrigens: Der 5.3. ist der “Tag des Energiesparens”, den wir sogleich mit ein paar Beiträgen heute würdigen:

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Bakterien locken Stechmücken an

Forscher haben einen neuen Grund gefunden, warum Menschen unterschiedlich stark von Steckmücken heimgesucht werden: Duftstoffe bestimmter Hautbakterien ziehen die Plagegeister an, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher an der Wageningen-Universität (Niederlande) haben 48 Männer mit nackten Füßen den Attacken der Anopheles-Mücke ausgesetzt. Die Mücken flogen bevorzugt Füße an, auf denen sich viele Bakterien derselben Art - besonders Staphylokokken - tummelten. … Bevor Sie sich aber nun mit Desinfektionsmittel waschen, hätten wir im Verlauf der heutigen Bauletter/Baulinks-Artikel einige Insektenschutz-Alternativen zu bieten:

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Naturkatastrophen machen 2011 für Versicherer zum teuersten Jahr aller Zeiten

Die Naturkatastrophen des vergangenen Jahres machen 2011 für die Versicherungsbranche zum teuersten Jahr aller Zeiten. “Das versicherte Schadenvolumen – insbesondere aus den Schäden infolge von Erdbeben, Stürmen und Überschwemmungen – betrug 105 Milliarden US-Dollar”, sagt Jörg Bechert, Experte für den deutschen Versicherungsmarkt beim Versicherungsmakler Aon in Deutschland. Der volkswirtschaftliche Schaden würde diese Summe sogar um ein Vielfaches übersteigen.

“Eine derartige Häufung von Schadenereignissen wie im Jahr 2011 ist in der jüngeren Geschichte einzigartig”, sagte Bechert bei der Vorlage eines aktuellen Marktberichts (PDF). Besonders die Naturkatastrophen in …

  • Neuseeland (Erdbeben),
  • Australien (Überschwemmungen nach tropischem Wirbelsturm) und
  • Japan (Erdbeben und Tsunami)

… hätten erhebliche Belastungen für die Versicherungswirtschaft gebracht.

Den Ausblick für den deutschen Versicherungsmarkt bezeichnet Bechert in dem Marktbericht als “noch nicht eindeutig”. Demnach gebe es zwar Sparten, in denen die Marktteilnehmer einen Trend zu höheren Versicherungsprämien einläuten würden - dazu zähle vor allem der Kfz-Bereich. Aber: “Die Versicherer agieren sehr uneinheitlich und stellen sich mit der Aussicht auf künftige Gewinne oft allgemeinen Markttrends entgegen. Es gibt immer wieder Anbieter, die über niedrigere Prämien höhere Marktanteile erzielen wollen. So werden die Ausschläge allgemeiner Markttrends deutlich abgeschwächt”, sagt Bechert. … Unser heutiger Beitrag zum Thema sind u.a. Tore, die gerade auf der R+T vorgestellt werden / wurden:

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Hochschulen und Städte – Wer braucht wen?

Die 9. Jahrestagung des MBA-Studiengangs Hochschul- und Wissenschaftsmanagement wird sich am 1. März an der Hochschule Osnabrück mit der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Städten beschäftigen. Innovative Felder und Formen der Zusammenarbeit sollen aufgezeigt und „Good Practices“ aus dem In- und Ausland vorgestellt werden. Über einen interaktiven „Markt für gute Ideen“ werden neue Ansätze diskutiert und durch die Teilnehmer bewertet. Es soll versucht werden, gemeinsam Eckpunkte für ein Positionspapier zur Kooperation zu entwickeln.

Städte brauchen Wissenschaft: Wirtschaftsstrukturen ändern sich dramatisch und das bekommen Kommunen in Deutschland zu spüren. Ganze Industriezweige sind weggebrochen, neue unter dem Stichwort der Science- based-Economy gewachsen. Der „Denkwerker“ heute - Mitarbeiter in Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen - stellt andere Bedürfnisse an eine lebendige, attraktive Stadt als der Industriearbeiter. Dem müssen Städte gerecht werden, ebenso den Rufen nach einem koordinierten Standortmarketing zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kommune. Die Potenziale der Hochschulen, die Stadtentwicklung zu unterstützen, sind enorm.

Wissenschaft braucht Städte: Und zwar nicht erst, wenn neue Gebäude vom Bauamt genehmigt werden müssen. In den letzten Jahren intensivierte sich die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, befeuert durch Initiativen wie „Stadt der Wissenschaft“ des Stifterverbandes. Vielerorts gut eingespielt haben sich Kooperation im Marketing oder in der Veranstaltungskommunikation. Damit ist es nicht genug - Wissenschaft braucht die Kommune bei der Werbung von Talenten (Mitarbeitern, Studierenden), der Schaffung des entsprechenden Umfeldes (Kinderbetreuung, Infrastrukturen) oder dem Ausbau ihrer Internationalität. Blickt man ins Ausland, gilt häufig „community service“ als selbstverständliche dritte Aufgabe von Hochschulen neben Forschung und Lehre. … mit einer der herausragenden Städte Europas beginnt auch unser heutiger Bauletter:

 

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Einbeziehung des Eherenamts in die Wochenarbeitszeit bedroht (nicht nur) Freiwillige Feuerwehren

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) sieht die Existenz der Freiwilligen Feuerwehren durch die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union bedroht. “Wir sehen die große Gefahr, dass uns durch Rechtsprechung künftig ein enges Korsett für das ehrenamtliche Engagement angelegt wird”, befürchtet DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Anlass sind die laufenden Verhandlungen über die Änderung der Richtlinie. In Deutschland sind 1.036.000 Männer und Frauen ehrenamtlich im Einsatzdienst der Feuerwehren aktiv.

Durch die gesetzliche Einbeziehung des ehrenamtlichen Engagements in die maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden für Arbeitnehmer könnte der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren gefährdet werden: “Das Ehrenamt wäre damit weitgehend unmöglich gemacht”, erklärt Kröger. “Dies würde auch für viele andere Bereiche wie zum Beispiel Sanitätsdienste und Wasserrettung, Sport und Kultur, Umweltschutz und viele andere mehr zutreffen”, gibt der DFV-Präsident zu bedenken. … Wir bleiben jedoch im heutigen Bauletter (zunächst) brandgefährlich:

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“Dark Side Of The Moon” von Pink Floyd ist schönstes Plattencover

Dark Side Of The Moon“, das 1973 veröffentlichte Album der Gruppe Pink Floyd, steckt in der schönsten Plattenhülle aller Zeiten. Das haben die Leser der deutschen Ausgabe des Rolling Stone in einer recht großen Abstimmung entschieden. Im Januar 2012 hatte das Musik- und Kulturmagazin auf seiner Website zur Wahl aufgerufen, nun steht das Ergebnis fest. Neben Pink Floyd landeten Covers der Beatles, Rolling Stones und Nirvana sowie von Johnny Cash in der Spitzengruppe.

“Dark Side Of The Moon” wurde von den rund 10.000 Teilnehmern der Abstimmung auf den ersten Platz gewählt. Das minimalistische Cover, entworfen vom englischen Designstudio Hipgnosis, zeigt ein Prisma, durch das ein Lichtstrahl fällt. Knapp dahinter, auf dem zweiten Platz, steht “Abbey Road” von den Beatles, das die Gruppe 1969 beim Überqueren eines Zebrastreifens porträtiert. Mit “Nevermind” von Nirvana kam ein Design von 1991 auf den dritten Platz. Der 1987 verstorbene Künstler Andy Warhol erreichte mit zwei Entwürfen die Top Ten der Rolling-Stone-Abstimmung: mit “Sticky Fingers” von den Rolling Stones und dem selbstbetitelten Album von The Velvet Underground & Nico. … In Anbetracht dessen, wie alt all diesen Alben sind, ist die Leserschaft des Rolling Stone-Magazins wohl auch nicht mehr so ganz jung. Never mind! Egal! Die Musik stammt jedenfalls aus einer Zeit, in der man sich über Schulraumlüftung noch nicht so viele Gedanken gemacht hat - womit wir auch schon beim Thema des ersten Baulinks-Beitrages heute sind:

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Aufruhr in der PV-Branche wegen Absenkung der Solarförderung

Bundesweit gingen am Donnerstag Tausende Mitarbeiter von 50 Solarunternehmen  mit Aktionen wie symbolischen Betriebsniederlegungen gegen den von Teilen der Bundesregierung geplanten „Kahlschlag bei der Solarstromförderung“ auf die Straße. … Was die Bundesregierung da vor hat, lesen Sie gleich im ersten Baulinks-Artikel, der im Verlaufe des Tages mehrfach aktualisiert wurde … alle anderen Beiträge im Bauletter haben dann mittel- sowie unmittelbar mit Wellness zutun:

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